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On 11.10.2020
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Persönlich wollte der Mann in nichts hinein gezogen werden, da ging ich jede Wette. Schon stürzte der Hund mit gewetztem Maul los auf Bastian und mich!

Rasch wurde uns der Asphalt zu kalt für solche Vorstellungen. Eine mit Gras bewachsene Insel inmitten der Kreuzung tat es uns an.

Als oben auf dem Bahnsteig unser Zug einfuhr, hörten wir Blaulicht. Die bauen sich an jeder Ecke auf, um mich abzuziehen! Im Abteil döste ein Paar, das seine steinerne Hochzeit wohl hinter sich hatte, und schick aus der Oper zu kommen schien.

Ganz hinten kauerte einer mit reichlich Bier. Und es sah auch aus, als wären beide total easy hinter dem Schleier eines halben Jahrhunderts. Trotzdem half die Frau ihrem Mann ohne Worte auf.

Beide gingen zur Tür des Abteils, als wenn sie einen Friedhof verlassen würden. Wir blieben zurück mit der Bierleiche, waren ja selbst Leichen.

Volle Pulle rammte ich meine Faust gegen die Wand, knapp neben Bastians Fresse. Be forever! Die Bierleiche am anderen Ende, nun leise auf Empfang, beäugte unser Treiben.

Selbst der Bierleiche schien unsere Sache peinlich zu sein. Vor allem meine Faust war reif für das Affenhaus. Wie eine Kokosnuss hatte ich damit unser Kumpelsein durchschlagen: hübsch weit von mir ab und halb am Boden wippte Bastian auf seinen Knien, sprungbereit, als wäre bei ihm untenrum alles aufgezogen.

Stattdessen ein Schienenstrang, der nur Dunkelheit und wieder Dunkelheit brachte. Mir war immer noch, als hätte ich für die letzten Stunden Eintritt bezahlt, als würde sich gleich eine Pforte auftun und wenigstens meine Mutter mich in Empfang nehmen.

Bastian hustete. Sein Gequalme tat ihm nicht gut. Und ich glaube, das freute ihn. Mich so an mir selbst wärmen können, irgendwie hatte ich das nicht drauf.

Ich wollte keiner sein, der voll krank im Herzen ist, der am Boden hockt und mit Tischbeinen labert. Nicht mal als Fackel wollte ich mich mehr.

Das Dunkel der Bahngleise löschte alles aus. Fast spürte ich den kalten Schotter zwischen dem Stahl. Da konnte niemand brennen für einen anderen, da wäre Linny mir nur noch Knochen.

Autobahnen forderten meine Träume zum Einsteigen auf. So im Dunkeln bedeuteten Autobahnen mir die blitzende Ferne, ein Fauchen wie von Pfeilen, welche mitten ins Leben zielten.

Du bist für andere doch Beute, nichts als Beute! Merkste das nicht? Tatsächlich traf es eben häufig die besonders Sehnsüchtigen, wenn irgendwo Dresche zu verteilen war.

Aber so weit wie die Wege rauschten unter mir, kam ich selbst zerbissen nicht ab von meinem Lächeln. Vielleicht brachten einen solche Brücken wirklich drüberweg!

Eine graue Tür. Und so, wie Bastian sich an der grauen Tür zu schaf- fen machte, hatte er ihn wohl auch vergessen.

Am Fenster der Butze lehnten zwei Gartenstühle, zusammen geklappt und dürr. Auf dem Sofa ganz hinten lag noch das Nachtzeugs.

Nein, hier richtete sich niemand her für den Tag. Bastian zeigte auf mehrere Poster der Bingboys, die matt im Licht einer nackten Glühbirne hingen.

Ich beobachtete seinen Schatten, wie er sich eine Selbstgedrehte anzündete: Ab wann ist ein Mensch tot? Der Körper an sich bedeutete mir nur ein Haus.

Neubau zuerst, bald jedoch vor dem Einsturz. Solch eine mit Brettern vernagelte Bleibe konnte ich nicht für lebendig nehmen. Einen Augenblick wollte ich zur Wohnungstür hinaus rennen, einen Augenblick mich aus dem Fenster stürzen, so elend wirkte Bastian in seiner Trinkgewohnheit.

Doch dann fand ich wieder alles zu egal zum Aufstehen. Bier musste irgendwann nunmal sein. War sonst wohl kein Leben. Ich betrachtete die Küchenzeile von Bastians Butze, auf der abgepackter Kuchen vor sich hinbröselte.

Daneben angenuckelte Alkopops, die pisswarm sein mussten, weil bei Bastian statt eines Kühlschrankes nur ein dunkles Loch klaffte.

Erst wollte ich nicht, dann sah ich hin, sah als erstes nur, dass der Spiegel im Badezimmer zu niedrig hing.

Als grausam schön empfand ich mich. Einer wie ich, der musste etwas machen aus sich. Normal ging gar nicht bei fast zwei Metern.

Und niemand weit und breit, den ich hauen konnte dafür, dass ich dem Küchenmeister nicht unter sein durfte!

Es klingelte. Ich zuckte hoch, fand mich auf Bastians Sofa, riss ihm die Bettwäsche zu Boden, schrie fast. Es klingelte erneut.

Zweimal, nein, dreimal. Ich stolperte in den Flur, öffnete. Die Frau schimmerte im Halbdunkel des Treppenhauses, als wäre sie mit Wachs überzogen.

Und schmal wie eine dieser Kerzen, die man in Kirchen für fünfzig Cent bekam. Damit schien es sich für sie zu haben.

Doch sie interessierte allein ein Becher für ihre Asche. Es ergab sich, dass Bastian ein Tellerchen unter dem Sofa zu diesem Zweck nutzte.

Ich stellte beide Gartenstühle mitten in Bastians Butze und schob das Tellerchen zwischen uns auf den Boden, der in seinem Braun einem ausgetrockneten Flussbett glich.

Die Frau aschte auf Bastians Asche. Dabei reckte die Frau ihren Hals lauernd in Richtung des verschlossenen Badezimmers. Nein, sagte ich, dieser Name wäre in meinem Beisein niemals gefallen.

Sie fragte nach meinen Namen. Ich wusste keinen, den ich ihr nennen konnte, und tat mit beiden Händen, als würde ich etwas fortwerfen.

Für einige Minuten war es das dann auch. Die Frau besah sich den kleinen Teller voll Asche, ich besah mir den Busen der Frau.

Die Frau blickte mich an wie jemand, den man nach alten Geschichten fragt, nach sehr alten Geschichten. Sie wäre doch hier in die Wohnung gekommen, weil gleich jemand käme, setzte ich hinzu.

Ich fühlte meinen Schwanz in der Hose. Endlich mal ein Gefühl, das sich lohnte. Die Frau tat nun wie ein Geheimnis, war aber im Grunde wohl nur recht betrunken.

Nun schien ihr bang zu sein vor dem Namen. Mein Schwanz drängte dabei ungeduldig gegen die Hose. Ich wollte gar nicht wissen, wem sonst sie sich alles anvertraut hatte.

Das Türchen zur Butze der Frau öffnete sich drei Stockwerke weiter neben der Feuertreppe. Ein himmelblauer Schirm mit Figuren aus Trickfilmen drauf trocknete im Flur.

Ich fläzte mich in ihren Sessel. Ob ich was trinken wolle? Wir kamen ins Labern. Auf eine Weise, wie man Pferdchen und Löwen und Feuerwehren auf ein Karussell schrauben mag.

Am Ende war uns so schwindelig, dass wir beiden erstmal das Maul halten mussten, um nicht kotzen zu müssen. Ich spürte Tropfen der Sehnsucht in meiner Unterhose.

Nach jeder Gelegenheit geierte ich, die mich vielleicht in Schussposition brachte. Eine Plastikgerahmte Fotos über dem Sofa der Frau kamen mir da gerade recht.

Fotos von gar nicht mal so viel früher, trotzdem wirkte bereits das Lachen der Frau dort, als wäre es abgelichtet worden in einem parallelen Universum.

Auch der Sonnenaufgang und der Schrebergarten im Hintergrund schienen von irgendwo weit weg zu sein. Wie als wenn ich genauer hinsehen wollte, mogelte ich mich auf das Sofa.

Leicht gebückt, damit mein Ding des Lebens mir nicht aus der Hose platzte. Ich war nun alt wie die Menschheit. Das Weibchen würdigte mich keines Blickes, ohnehin sah man sich ja eher selten an in der Natur.

Ich sagte wohl noch etwas, jedenfalls war die Flöte in der Hand des Weibchens plötzlich fort. Eingetauscht gegen meine frechsten Finger, die in Richtung des Hosenstalles drängten.

Während unsere Körper einander so hielten, tauschten wir Laute aus wie wenn jemand sacht in ein Horn blies. Ich streichelte dem Weibchen sein Gesicht, um weiter in Richtung des Hosenstalles zu gelangen.

Dabei glich der Blick des Weibchens, den sie adressierte an das Leere über mir, dem einer verhungerten Katze im Cartoon, zwei Kreuze statt Pupillen über einer hängenden Zunge.

Mein Weibchen musste sehr betrunken sein. Überhaupt, wie war es denn angezogen? Als gäbe es hier weit und breit etwas zu feiern, als begehe man hinter tausend grauen Mauslöchern das Fest der Liebe!

Über seine frisch aufgebügelte Bluse hatte es eine samtene Weste geknöpft. Ich legte meine Hand auf den Samt, nach dorthin, wo des Weibchens Busen auf und ab zuckte.

Auch dessen wüst gegeltes Haar. Ich dachte an ein abgeschabtes Streicheltier, wie es Kindern etwas bedeuten mag. Meine Hand drehte so gleichgültig Kreise, leistete ihren Dienst ab auf den Äckern der Wolllust.

Beide hielten wir unsere Mäuler vor Brechreiz, schluckten und schluckten, was für einen Klos Leben wir da runterzuwürgen hatten.

Meine Hand probierte es mit der Schulter des Weibchens, ob Gefummel dort vielleicht Wunder wirkte, was Nippel und Schlitz betraf, dass dann endlich auch das Kleingeld von mir halbem Hahn langte.

Wir seufzten beide, als ich erneut meine Hand auf dem Busen des Weibchens ablegte. Es rückte von mir ab und presste sich ein Kissen vor den Busen.

So ruhten wir eine Weile in uns, das Weibchen mit seinem Kissen, ich mit meinem Schwanz. Das Weibchen drückte das Kissen fester an sich, seine Augen aber taxierten mich als eine Schweinerei, die es hinter sich bringen wollte.

Ich tat das Kissen aus dem Weg. Es hockte sich in seinem Suff auf mich, als wäre der Pferch eines Freiluftgeheges unsere wahre Bestimmung.

So in der Schmuddelecke schrak ich dann doch zusammen, wie unter einem unverhofften Eimer Schweinemist.

Ja, jetzt gab es Brust, jetzt gab es Keule satt! Emsig tätschelte ich mich durch das Buffet von Mutter Natur, während der Rest vom Weibchen sich auf mir sowas von in Sicherheit zu wiegen suchte, dass es einer Schallplatte glich, die hängen geblieben war während einer lausigen Strophe Leben.

Das Weibchen wurde mir bald schwer. Sein Busen fiel mich schon derart an, dass mein Leben sich reduzierte auf die Knöpfe der Weste, mit der das Weibchen sich bedeckt hielt: Auffummeln oder nicht?

Voll Abscheu betrachtete es jenes ausgebeulte Stück Hose, welches ich ihr bot. Ja, mein Schwanz fahndete standhaft nach seiner Gelegenheit, mich endlich auf alle Viere zu zwingen: Hecheln sollte ich, grunzen und stöhnen, eine wahre Schweinerei sollte ich sein.

Erst dann würde mein Schwanz Frieden geben, erst dann! Verzweifelt probierte ich mit dem Weibchen nochmals ein paar Worte, irgendwas.

Dabei dachte an Linny. Doch keinesfalls mehr sicher, ob ich den Pfad zurück noch fand. Jeder Augenblick in der Butze des Weibchens ebnete alles um mich herum weiter ein, mit jedem Augenblick stand alles für alles andere, und hätte genau so gut umgekehrt sein können.

Augenblicke, die wie Walzen waren. Linny verkam mir so zur Notlüge für meine Unfähigkeit, es noch dem simpelsten Weibchen mit dem Mund zu besorgen.

Der Logik nach musste ich mich nun eigentlich Richtung Wohnungstür orientieren, tatsächlich aber wurde ich immer blindwütiger.

Als wäre mein Schwanz zwei Meter lang, und ich ein Säcklein dran. Nein, ich brauchte keine Ehre mehr retten, ich brauchte ein Grab!

Mehrere Anläufe taten not, ehe das Weibchen den Weg zum Klo fand. Durch die Tür hörte ich es kotzen. Und nochmal. Dann herrschte Stille.

Wir belauerten einander in unseren Stellungen. Vielleicht dachte das Weibchen auf dem Klo zurück an Lieder aus Kindertagen, als die Liebe noch nicht nach ner verdammten Schweinerei klang, vielleicht fasste es Mut für einen notwendigen Schnitt entlang der Pulsadern — wer konnte, ja, wer wollte es wissen?

Jedenfalls machte das Päuschen uns beide entschlossener. Kein Wort stand mehr still. Als wären wir mit der Klospülung über uns hinaus gelangt.

Schwungvoll schenkte mein Weibchen sich neu ein. Es sprudelte von Männern, von Unfällen mit Männern, weinte, weinte! Beide wähnten wir uns wohl am Ziel, oder am Ende.

Mit der Stille stürzte die Nacht zur Butze hinein. Das Dunkel erblickte eine Bleibe voll von leeren Sachen. Getrost sprach ich mein Weibchen auf seinen Busen an.

Sonst gehe ich! Linny platze mir nach allen Seiten. Eine Lache sonnenroten Eiters, die mir im Schädel brannte!

Das Weibchen sollte endlich seine Brust freilegen. Ein Wichtelmännchen, welches der Welt an die Wäsche wollte! Beschwichtigend, als würde ich eine Waffe zu Boden legen, setzte ich mich wieder auf den Sessel gegenüber vom Sofa: sehen wollte ich die Welt schon, berühren aber um keinen Preis!

Es sehnte sich wohl sehr zurück nach einer Jugend, deren Zauber mich mit spitzen Fingern auf Abstand gehalten hätte.

Und die Gefährtinnen, mit denen es mir dann kreischend begegnet wäre wie einer Geisterbahn, wo waren die alle hin? Allein die Nacht blieb, was sie war.

Nicht weiter schlimm für jemanden, dessen Herz rostfarben verschorfte. Ich begaffte zehn abgestumpfte Weibchenfinger, wie sie Blusenknopf um Blusenknopf hinab rutschten.

Von keinem Hosenbund mehr gehalten, glitt der Fetzen nach beiden Seiten fort. Ein fahler Streifen Fleisch, ein Nabel auf einer Buckelpiste Fett.

Jenes aufgeregte Treiben in der Stunde der Geburt, als hundert Hände nach uns griffen. Dagegen das Sofa, in dessen linke Ecke der Fetzen Bluse rutschte, ich schmeckte fast das Sperrholz aus dem es produziert war.

Daneben Weste und Bluse wie letzte Überreste. Die Träger des BHs schabten gleich einem Insekt, das aus seinem Loch glitt.

Zwei Zitzen hingen ziellos inmitten abwaschbarer Stoffmuster. Längst wollte ich aufgestanden sein und fort. Selbst meine Alpträume wussten nichts von solch einer Bleibe, die voll Blödsinn war und voll verschwendeter Muttermilch.

Ich wollte dem Weibchen eine Pappnase schenken, aber ich hatte keine dabei. So hockte ich mich hin vor das Weibchen, das da leicht schräg in einem Sofa versunken war.

Es hatte seine Bluse übergerafft, jedoch keine Meinung mehr gehabt, die Bluse zuzuknöpfen. Traurig hing der Fetzen Seide hinab.

Mit ihm zwei Zitzen, die für mich absolut keinen Sinn ergaben. Mein Schwanz war fort, und ich fühlte mich, als wäre ich zusammengeschlagen in einem Haufen Abfall erwacht.

Ich beschwor die junge Frau, dass ich mich versündigt hätte an ihr. Auch als wäre sie selbst sich ihres Namens unsicher.

Dabei klopfte sie auf das Stück gepolsterten Sarg neben sich, das für alle Welt aussah wie ein Sofa. Ich schnipste mit den Fingern, als würde ich mich in Biologie zu Wort melden.

Weil der Körper der jungen Frau offensichtlich noch einmal warm wurde, bevor er erfror. Die Kälteidiotie, ja! Ich schwor, ich wäre ein Schwein.

Den Ton entlieh ich dem Hörspiel, wo Winnetou stirbt. Dann, als hätte sie sich daran erinnert, dass allein der Tod ihr noch heraus helfen konnte aus dem Schweinemist, sank der Kopf der Frau nach vorne.

Dabei glich sie einer Puppe auf dem Jahrmarkt, welche den Geist aufgab, abgeblättert und zerkratzt. Ich drehte sofort das Radio laut, stimmte ein in kräftigenden Schlager und nickte ihr im Takt zu.

Und im Höllenfeuer schien mir eine Wölfin, die um sämtliche Bissen gebracht worden war. Würden unsere Blicke sich nochmals treffen, ich wäre des Teufels!

Ich floh, floh zwei Stockwerke, drei, vier, alles drehte sich vor grauen Türen, und hinter jeder fürchtete ich Fressen, die kein Ende finden würden.

Doch das Heer grauer Türen reichte bis in den Horizont, es reichte weiter als alle meine Hoffnungen.

Also drückte ich eine Klingel platt, irgendeine, aber sicher nicht die von Bastian: Zerfleischen lassen konnte ich mich hinter irgendeiner Tür ebenso gut, wie hinter Bastians.

Zwei Uhr morgens, und so klang die Stille. Niemand öffnete. Dann, hundert Hausflure entlang, wuchsen die Türen von Meter zu Meter mehr über mich hinweg.

Und jeden Augenblick würden tausend Türen aus den Angeln stürzen, mir meinen Schädel platt zu schlagen! Endlich hatte ich mich aus dem Plattenbau gewühlt wie aus einem Sarg.

Beinahe blendete mich die Nacht, so verloren gegangen waren meine Augen im Lack der Türen. Glutrot noch vom Grab, nahm ich den Mond in beide Arme.

Um uns rauschten die Blätter, und Kies knirschte unter unserem Gewicht. Mein Atem sorgte für kleine erschöpfte Wolken. Minuten sah ich mir so beim Atmen zu.

Dann aber erneut die Klingelleiste des Plattenbaus mit den Namen der Gefallenen. Nein, es war Wahnsinn, im Ernst sein zu wollen! Heimgehen sollte ich, im Bett von meiner Linny träumen, statt mir Plattenbauten, deren Klingelleisten und andere Albträume anzutun: Welch Fliegendreck von einem Universum blieb davon wahr, welcher Flecken Parkett sorgte dort für Blüte?

Alles soweit eingetütet Richtung Supermann. Und Bastian und die Wölfin, das waren zwei Abgründe von einem Nichts!

Wie zum Opfergang kam ich also ab von meinem Heimweg. Ohne Not machte ich mich auf zum glasbewachsenen Maul des Plattenbaus, dem ich eben noch entronnen war.

Beide Hände am Glas, spähte ich in den Koloss von einem Zweckbau: Geschlossenen Krokodilsaugen gleich lauerten Fahrstühle im Finstern.

Stille überall, wie in einem mit schwarzer Tinte gefüllten Aquarium. Auch Lügengebäude brauchten Ruhe! Mit der Ruhe kamen mir Worte hoch.

Worte, seltsam und vollkommen. Worte, welche keinem Lügenmaul je dienen würden. Wie ein Frosch, der knapp und lustig davon springt. Träge schob eine der Fahrstuhltüren beiseite.

Die Wölfin! Ihre Bluse falsch zugeknöpft und halb aus der Hose. Irgendwie untot schwankte sie hinter dem Glas, vor dem ich stand.

Wahrscheinlich hatte die Wölfin ihren BH obengelassen. Eine Vermutung, die mich unangenehm berührte: Liegen gebliebene BHs wirkten so verzweifelt!

Licht stieg auf in den Augen der Wölfin, als hätte sie Blut erschnüffelt. Davonmachen wollte ich mich.

Aber ich war seit Tagen auf und davon, wie sollte ich so je anhalten um Linnys Hand? Warum nicht beginnen mit der schmalen Rechten der Wölfin, die sich wegen mir hob nach der Tür zum Plattenbau.

Mit ihrem Leib drückte die Wölfin die Tür auf. Dabei sah sie nicht so aus, als würde sie sich von ihrem Leib und von offenen Türen noch etwas erwarten.

Reichlich gefüllt mit Tränen und mit Schnaps, wandelte die Wölfin auf mich zu. Schon langte sie nach meiner Hand. Einfach, weil ich am nächsten war.

Den Finger von mir, den sie sich trotz allen Abstands greifen konnte, ich entriss ihn der Wölfin! Die schüttelte sich und folgte mir halb tollwütig, halb zutraulich.

In den Autos auf dem Parkplatz schienen plötzlich Leute zu lauern, auch überall im Plattenbau. An den Fenstern, rufbereit hinter den Gardienen: Polizei!

Das gurgelte mir nun durch und durch, das war mein Lohn für den Wunsch nach einer Hand. Mittlerweile hatte uns unser Schauspiel auf einen Spielplatz geführt.

Die Wölfin strauchelte über die Kante des Sandkastens. Erst glaubte ich mich verpflichtet die Wölfin zu bergen.

Weil ich noch so viele Paar Augen im Nacken spürte. Die Wölfin kotzte Tränen! Wieder und wieder krümmte sie sich so über den Rand des Sandkastens. Ich hätte gehen können.

Als ein namenloser Zaungast des Nachtlebens. Aber wann sah ich schonmal jemanden kotzen? Aufregender als jedes Kino!

Ich presste beide Knie zusammen: Eine Dose Bier! Und einmal noch stöhnte sie etwas, das sich anhörte wie: Schwein! Zahnarzt darüber, die sie versteht.

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