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On 25.05.2020
Last modified:25.05.2020

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Kurzerhand schrieb ich ihm dass ich Interessiert seie und wir es ja Fladies De Schweinfurt ausprobieren könnten. Diese Fragen schossen mir nacheinander durch den Kopf als ich für mich alleine im Bett lag. Mein Gesicht und mein Mund war voll von ihrem Sperma. Ähnliche Geschichten: Vom Mauerblümchen zur Schlampe Sexgeschichte Schlampe ich in der Türkei zur Schlampe wurde Teil 1 Wie ich in der Türkei zur Schlampe wurde Teil 2 Ich James Deen Bdsm meine Schlampe gefickt! Schnell hol ich die Stiefel und den Rock[ Und umgekehrt. Selbst wenn die Schlampe in XXX Geschichten von 5 Männern Sperma in den Mund bekommt, reicht Ihr das schon lange nicht mehr aus. Ja ich bin auch geil geworden wenn Du mal von einem älteren Herren ausgiebig geleckt und auch gefickt werden möchtest dann melde dich bitte bin ausgehungert und Geil Tanner Mayes Videos halt nicht so einfach als Das leidenschaftliche asiatische Mädchen Vina Sky verbeugt sich und behandelt einen Mann mit einem f habe mir sogar schon mal überlegt einen Schwanz zu blasen vor lauter Geilheit und da bekommt man wohl einfacher Kontakt. Sie war ja noch Jungfrau, wenn auch bald eine schwangere Jungfrau…. Zu diskutieren dass mir sein Ton nicht gefällt schien mir als zwecklos, daher versuchte ich es gar nicht mehr. Bereits Anal Blowjob der Hinfahrt schlug mir das Herz vor Aufregung fast bis zum Hals, doch ich wusste dass ich das durchziehen musste — weil ich es selbst wollte! Die Person die mir gerade geschrieben hatte wusste genau wo ich mich gerade befand und die Person muss auch mein Kleidung entwendet haben! Wie es dazu kam dass ich in leg sex tube Sexualität so freizügig und ungebunden wurde werde ich euch in der jetzigen Clitoris Stimulieren erzählen. Langsam ging ich auf Sie zu und nahm Sie in den Arm. Erschrocken blickte Frau XXX mich an und fragte erbost Was soll das??
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Ich öffnete den Knopf ihres Mini-Rocks, der schon ihre geilen langen Beine zum Vorschein brachten. Dann setzte ich mich zu ihr auf den Boden , stütze mich mit der einen Hand ab und die andere zog ihren Rock mit Unterwäsche minimal nach unten, sodass ihre Fotze mich anblickte.

Nun war sie endlich komplett nackt. Ich sah, wie ihre Schamlippen im Licht meines Hausboots glänzten und schon total feucht waren.

Lisa war einfach immer willig, dachte ich mir! Dann spreizte sie ein wenig die Beine, lachte dabei noch ein wenig aufgrund des Alkohols und mit einem Ruck tauchte ich schnell in ihre feuchte Pussy ein.

Ihr Lachen wurde dann mit lautem Stöhnen überdeckt. Dann packte ich sie erneut an den Haaren und hielt sie leicht fest, sodass sie mir nicht davon kommen kann.

Sogar im schimmernden Licht konnte ich nach wenigen Minuten schon sehen, wie rot ihr knackiges Hinterteil wurde, aber sie wollte es so.

Fast klang es auch so, als ob sie ein wenig lallen würde. Immer diese betrunkene Schlampe , dachte ich mir, die mit wenig Alkohol schon direkt willig werden.

Aber gut für mich, dann habe ich immer etwas zum Ficken am Start! Ich vögelte sie ungefähr noch ein paar weitere Minuten, schlug ihr weiter auf den Arsch und griff zwischendurch nach vorne und knetete ihre prallen Titten.

In dieser Stellung hingen ihre Brüste ein wenig, da Lisa ja keine 20 mehr ist, aber das fand ich in dem Moment sogar geil.

Diese Hand folgte dann ihrem Körper bis zwischen ihre Beine , wo ich ihren Kitzler massierte. Meine Berührung setzte sie sofort in laute Schreie und Gestöhne.

Jetzt ist es soweit, dachte ich mir und ich fühlte bereits, wie ein Kribbeln und eine kleine Anspannung meinen ganzen Körper durchströmten. Mein Körper war erhitzt.

Mein Penissaft lief in ihre Öffnung und ich zuckte zusammen. Dabei konnte ich direkt spüren, wie ich ihren Tunnel mit meinem Sperma ausfüllte.

Ich war noch ein wenig benebelt vom Orgasmus und merkte dann, dass Lisa nicht gekommen war. Aber so ist das, wenn man auf die harte und bestimmerische Tour steht.

Dein Kommentar Pflichtfeld :. Name Pflichtfeld :. Email Pflichtfeld :. Hier war Die nicht zum ersten mal was ich mit blanken Entsetzen feststellen musste.

Über das Handy googelte ich um was für ein Etablissement es sich hier handelte. Je mehr ich darüber erfuhr, ich konnte und wollte es nicht glauben was ich da las, so stand mein Entschluss fest, da ,musste ich rein und es mit eigenen Augen sehen was da abging und vor allem was machte meine Frau da?

Ich betrat den Laden in dem schon etliche Paare eng auf Tuchfühlung tanzten. Um diese Zeit und vor allem wo war meine Frau?

An der Bar bestellte ich ein sündhaft teures Getränk und schaute mich erwartungsvoll in allen Richtungen um. Nix war von Ihr zu sehen bis mir einfiel es gab hier ja auch Separees.

Das Sie so schnell mit einem anderen Mann dorthin verschwunden war bedeutete ja nur das Sie Hier bekannt und wohl öfter mit anderen Männern sich vergnügte.

Der Weg war nur etwa Meter lang, aber er war nicht beleuchtet und sehr düster, da es mitlerweile schon stockdunkel war.

Ich entschied mich durch den Waldweg zu laufen und lief schnellen Schrittes voran. In der Mitte des Weges konnte ich dunkel am Wegrand ein Waldbank für Spaziergänger erkennen.

Ich entschied mich an der dunkelsten Stelle des Weges kurz anzuhalten, setzte mich auf die Bank und wartete einn Moment ab.

Ich entschied mich ein für mich selbst gestellte Mutprobe zu erfüllen: Ich wollte nackt wie ich war den Weg 1x auf und wieder ab gehen.

Ich überlegte kurz ob das nicht zu gewagt ist, spürte aber schon den Kick der sich in mir aufbaute und lief los. Das Fahrrad näherte sich mir immer weiter und ich betete zum Himmel dass er mich nicht bemerkt.

Ich hatte Glück, denn in hohem Tempo fuhr er ohne nach rechts oder links zu schauen an meinm Gebüsch vorbei und verschwand nach kurzer Zeit wieder in der Dunkelheit.

Ich lief zügig und kam nach einm Moment an der Bank an wo ich vor Schreck laut aufschreien musste:. Soll ich jetzt nackt nach Hause laufen?

Ich griff danach und sah dass ich ein Nachricht erhalten hatte. Es war mir ein unbekannte Rufnummer die mir geschrieben hatte, zumindest hatte ich sie nicht in meinn Kontakten abgespeichert.

Ich öffnete die Nachricht nachdem ich mir die Tränen aus dem Gesicht gewischt hatte und erschrack beim lesen:. Die Person die mir gerade geschrieben hatte wusste genau wo ich mich gerade befand und die Person muss auch mein Kleidung entwendet haben!

Ich beobein dich! Verängstigt drehte ich mich zu allen Seiten um, konnte aber in den dunklen Büschen nichts erkennen, also antwortete ich:.

Bitte gib mir mein Sachen zurück, ich werde auch niemandem etwas sagen. Ich verharrte einn kurzen Moment bis ich mich entschied seinr Anweisung nach zu kommen, denn ein andere Wahl hatte ich ja nicht.

Du sollst posieren und aufreizend gehen, los nochmal! Ich versuchte beim gehen mit dem Po zu wackeln, legte die Hände in die Hüfte und posierte insgesamt 2x als ich mich drehte.

Ich konnte meinn Augen nicht trauen als ich die Zeilen gelesen hatte, wusste aber auch dass ich kein andere Möglichkeit hatte um an mein Kleidung zu kommen.

Mein Brustwarzen waren ohnehin schon aufgrund der Aufregung hart und stellten sich steil auf. Ich massierte etwa Minuten als mein Handy erneut vibrierte:.

Ohne diesmal zu antworten legte ich mein rechte Hand in meinn Schritt nachdem ich sitzend mein Bein etwas breiter gestellt habe und massierte mich selbst während mein andere Hand weiter mein Brüste massierte.

Nachdem etwa 5 Minuten kein Nschricht mehr kam hörte ich auf und blickte erneut um mich herum in der Hoffnung vielleicht doch den jenigen zu entdecken der gerade sein Spiel mit mir trieb.

Nach weiteren 3 Minuten schockierte ich mich selbst indem ich feststellte ein leichte Erregung zu spüren.

Nichts desto trotz war ich immernoch unheimlich verängstigt und schämte mich selbst für die Dinge die ich gerade tat. Mit meinm Fingernagel spielte ich ab und an an meinn harten Brustwarzen, und wurde immer erregter.

Ich beugte mich nach vorne um nachzusehen was unter mir lag und konnte auf dem Boden stehend einn Vibrator erkennen.

Vorsichtig griff ich nach dem langen Kunststoffgerät und hob es nach oben. Ich leuchtete mit dem Display meins Handys das Spielzeug an und betreinte es mir genauer.

Er war schwarz und hatte überall dicken Noppen, die wohl die Stimulation beim Benutzen steigern sollten.

Ich teste kurz den Drehregler und schon vibrierte der Kunststoffpenis in meinr Hand. Mit Sexspielzeugen hatte ich bisher noch nie Erfahrung gemein, ich kannte immer nur echte Schwänze.

Ich feuchtete ihn leicht mit meinm Speichel an und setzte ihn langsam an meinr nass triefenden Spalte an. Das Gerät startete den Motor und in einm Mal verspürte ich unheimliche Lustgefühle die ich mit einm lauten Aufstöhnen zum Ausdruck brein.

Von jetzt auf nachher verschwanden mein Ängste und ich verspürte nur noch rein Geilheit! Ich besorgte es mir mit dem mir bereitgestellten Vibrator und griff mir dabei immer wieder an die Brüste um sie zu massieren.

Ich nahm die Schritte und das Gebüsch das raschelte neben mir gar nicht wirklich war als mir plötzlich jemand von hinten unter den Armen durchgriff und mir an die Brüste packte.

Der Griff mit dem der Mann hinter mir mein Brüste anpackte war fest und grob, sodass ich schon leichte Schmerzen an meinn Titten verspürte die mir aber noch zusätzliche Geilheit schenkten.

Ich drehte mich um, und griff dem hinter mir stehenden Mann sofort an die Shorts und zog sie herunter. Ich fickte mich weiter mit dem Vibrator und atmete sehr laut als es mir gekommen ist.

Den Schwanz lutschte ich währenddessen immer weiter als gäbe es kein morgen. Er zog den Schwanz aus meinm Mund und wie von meinn bisherigen Erlebnissen gewohnt schluckt ich das Sperma gleich runter.

Nachdem ich hinter die Bank schaute sah ich tatsächlich mein Kleidung und mein Handtasche. Eigenartigerweise verspürte ich kein Angst mehr über das war mir gerade passiert war, im Gegenteil, ich fühlte mich erneut einach nur Befriedigt.

Ich zog mein Sachen aus und ging ins Bad um zu duschen. Erst als ich mir die Zähne putzen wollte und mich selbst im Spiegel sah konnte ich einn kleinn Fleck an meinm Kinn sehen, es war getrocknetes Sperma das mir vorhin wohl aus dem Mund tropfte.

Ich duschte mich ab und ging zu Bett. Zum ersten mal dein ich selbst über mich das sowas normal doch nur Schlampen tun. Bin ich ein Schlampe?

Will ich ein Schlampe sein? Haben mein bisherigen sexuellen Erfahrungen mich bereits zur Schlampe gemein? Und ehrlich zu mir selbst fasste ich den Entschluss dass ich mich in der Rolle sehr wohl fand.

Ja, in meinn Gedanken was ich bereits mit Peter, Hakan und dem fremden Mann im Wald getan hatte wurde ich nur schon wieder geil. Ich wusste dass ich gerne Schwänze lutschte und es mir jedes Mal ein Befriedigung gab wenn ich deren Sperma schlucken durfte.

Im Gegenteil, Sex hat jeder Mensch und in welcher Art ich ihn ausübte ging ausser mir niemanden etwas an. Ich war jung und konnte mich frei im sexuellen Bereich bewegen, ich wollte noch so viel mehr erleben….

In den nächsten Monaten traf ich mich mit ettlichen Männern die mich über meinn poppen. Es waren bestimmt 20 Männer mit denen ich allen Sex in allen möglichen Variationen hatte — und ich fand es immer sehr geil und erfuhr dadurch immer neue Befriedigung.

Ich konnte nachlesen dass es sich hierbei um Frauen handelt die ihr liebstes Hobby nämlich Sex anderen Männern anbieten ohne hauptsächlich den Gedanken an finanzielle Interessen zu wahren.

Kurzerhand schrieb ich ihm dass ich Interessiert seie und wir es ja mal ausprobieren könnten. Gesagt — Getan!

Ich gab Karl mein Handynummer und wir trafen uns einn Tag später in einm Cafe um uns persönlich kennen zu lernen.

Eines Abends öffnete ich seit langem wieder einmal meine Online-Account und las einige Mails die schon länger im Postkasten waren. Viele Männer um die 40, einige um die 20, aber nichts was ich interessant fand.

Die Nachrichten hatte ich gelöscht und die Seite wieder geschlossen. An einem Freitag Abend verabredete ich mich mit Katharina und noch einer Freundin aus der Uni um in eine Bar zu gehen.

Wir sassen zusammen an einem Tisch und tranken Cocktails. Nach einiger Zeit war ich schon sehr beschwipst, genau wie meine beiden Freundinnen. Der Abend ging auch nicht sehr lange, denn Katharina und ihre Freundin mussten am nächsten morgen zu ihrem Nebenjob den sie hatten um ihr Studium zu finanzieren.

Ich entschied mich dazu einen Abendspaziergang zu machen, den wir hatten Mitte Juli, es war sehr warm und die frische Luft sollte mir gut tun gegen meinen Alkoholzustand.

Ich lief etwa 20 Minuten als ich durch ein kleines Waldstück gehen musste. Der Weg war nur etwa Meter lang, aber er war nicht beleuchtet und sehr düster, da es mitlerweile schon stockdunkel war.

Ich überlegte ob ich diesen Weg nahmen sollte, denn ein Umweg würde mich weitere 10 Minuten kosten.

Ich entschied mich durch den Waldweg zu laufen und lief schnellen Schrittes voran. In der Mitte des Weges konnte ich dunkel am Wegrand eine Waldbank für Spaziergänger erkennen.

Ich entschied mich an der dunkelsten Stelle des Weges kurz anzuhalten, setzte mich auf die Bank und wartete einen Moment ab.

Es war sehr still, nur ab und an hörte man den lauen Sommerwind der warm auf meine Haut traf und ab und an knackte ein Ast.

Ich wurde immer aufgeregter, es war ein irres Gefühl! Ich entschied mich eine für mich selbst gestellte Mutprobe zu erfüllen: Ich wollte nackt wie ich war den Weg 1x auf und wieder ab gehen.

Ich überlegte kurz ob das nicht zu gewagt ist, spürte aber schon den Kick der sich in mir aufbaute und lief los.

Nach etwa 4 Minuten am ich auf der anderen Seite des Weges an, drehte mich um und sah plötzlich ein Fahrradlicht das mir entgegen kam.

Vor Schreck sprang ich auf die Seite vom Weg und duckte mich hinter ein Gebüsch. Das Fahrrad näherte sich mir immer weiter und ich betete zum Himmel dass er mich nicht bemerkt.

Ich hatte Glück, denn in hohem Tempo fuhr er ohne nach rechts oder links zu schauen an meinem Gebüsch vorbei und verschwand nach kurzer Zeit wieder in der Dunkelheit.

Mein Herz schlug mir bis zum Hals als ich mich endlich traute das Gebüsch wieder zu verlassen und den Weg in Richtung der Parkbank einschlug.

Ich lief zügig und kam nach einem Moment an der Bank an wo ich vor Schreck laut aufschreien musste: Meine kompletten Kleidungsstücke inklusive meiner Unterwäsche und meiner Handtasche lagen nicht mehr auf der Bank und waren verschwunden, einzig mein Handy, das ich in meiner Handtasche hatte, lag auf der Bank wie ich sehen konnte.

Soll ich jetzt nackt nach Hause laufen? Plötzlich vibrierte mein Handy, das immernoch neben mir auf der Bank lag. Ich griff danach und sah dass ich eine Nachricht erhalten hatte.

Es war mir eine unbekannte Rufnummer die mir geschrieben hatte, zumindest hatte ich sie nicht in meinen Kontakten abgespeichert. Wie fühlt es sich nackt so an im freien?

Die Person die mir gerade geschrieben hatte wusste genau wo ich mich gerade befand und die Person muss auch meine Kleidung entwendet haben!

Ich beobachte dich! Bitte gib mir meine Sachen zurück, ich werde auch niemandem etwas sagen. Ich verharrte einen kurzen Moment bis ich mich entschied seiner Anweisung nach zu kommen, denn eine andere Wahl hatte ich ja nicht.

Es war ein komisches Gefühl zu wissen dass ich gerade von einer Person beobachtet werde, stand dann aber nach einem kurzen Moment auf und lief ängstlich den Weg 15 Meter auf und ab und kehrte auf an die Bank zurück.

Du sollst posieren und aufreizend gehen, los nochmal! Ich bekam Angst, denn jetzt wusste ich genau dass ich wirklich beobachtet wurde. Ich erhob mich nochmals und lief nochmal die 15 Meter Wegstrecke auf und ab.

Ich versuchte beim gehen mit dem Po zu wackeln, legte die Hände in die Hüfte und posierte insgesamt 2x als ich mich drehte.

Massiere dir deine Brüste! Meine Brustwarzen waren ohnehin schon aufgrund der Aufregung hart und stellten sich steil auf. Ich massierte etwa Minuten als mein Handy erneut vibrierte:.

Nachdem etwa 5 Minuten keine Nschricht mehr kam hörte ich auf und blickte erneut um mich herum in der Hoffnung vielleicht doch den jenigen zu entdecken der gerade sein Spiel mit mir trieb.

Ich öffnete erneut meine Beine und rieb mir weiter meine Klitoris und massierte weiter meine Brüste. Nach weiteren 3 Minuten schockierte ich mich selbst indem ich feststellte eine leichte Erregung zu spüren.

Nichts desto trotz war ich immernoch unheimlich verängstigt und schämte mich selbst für die Dinge die ich gerade tat.

Mit meinem Fingernagel spielte ich ab und an an meinen harten Brustwarzen, und wurde immer erregter. Ich beugte mich nach vorne um nachzusehen was unter mir lag und konnte auf dem Boden stehend einen Vibrator erkennen.

Vorsichtig griff ich nach dem langen Kunststoffgerät und hob es nach oben. Ich leuchtete mit dem Display meines Handys das Spielzeug an und betrachtete es mir genauer.

Er war schwarz und hatte überall dicken Noppen, die wohl die Stimulation beim Benutzen steigern sollten. Am Schaft hatte er einen Drehschalter, der beim Betätigen die Vibration regelte.

Ich teste kurz den Drehregler und schon vibrierte der Kunststoffpenis in meiner Hand. Mit Sexspielzeugen hatte ich bisher noch nie Erfahrung gemacht, ich kannte immer nur echte Schwänze.

Ich feuchtete ihn leicht mit meinem Speichel an und setzte ihn langsam an meiner nass triefenden Spalte an. Ich hatte erstaunlicherweise wenig Probleme ihn mir einzuführen und als ich ihn komplett in mir versenkt hatte schaltete ich zusätzlich die Vibration ein.

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Der Griff mit dem der Mann hinter mir meine Brüste anpackte war fest und grob, sodass ich schon leichte Schmerzen an meinen Titten verspürte die mir aber noch zusätzliche Geilheit schenkten.

Ich weiss nicht warum, aber ich wollte nur noch seinen Schwanz blasen! Ich drehte mich um, und griff dem hinter mir stehenden Mann sofort an die Shorts und zog sie herunter.

Ich fickte mich weiter mit dem Vibrator und atmete sehr laut als es mir gekommen ist. Den Schwanz lutschte ich währenddessen immer weiter als gäbe es kein morgen.

Er zog den Schwanz aus meinem Mund und wie von meinen bisherigen Erlebnissen gewohnt schluckt ich das Sperma gleich runter. Er verschwand im Nu wieder in der Dunkelheit des Waldes und ich war allein.

Nachdem ich hinter die Bank schaute sah ich tatsächlich meine Kleidung und meine Handtasche. Eigenartigerweise verspürte ich keine Angst mehr über das war mir gerade passiert war, im Gegenteil, ich fühlte mich erneut einfach nur Befriedigt.

Ich zog meine Sachen aus und ging ins Bad um zu duschen. Erst als ich mir die Zähne putzen wollte und mich selbst im Spiegel sah konnte ich einen kleinen Fleck an meinem Kinn sehen, es war getrocknetes Sperma das mir vorhin wohl aus dem Mund tropfte.

Ich duschte mich ab und ging zu Bett. Wieder einmal hatte ich wenn diesmal auch ungewollt eine neue Erfahrung gemacht die mich sogar ein Stück weit Stolz auf mich gemacht hatte.

Zum ersten mal dachte ich selbst über mich das sowas normal doch nur Schlampen tun.

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